Eure Fragen – 
unsere Gedanken dazu

Muss man eine OE-Ausbildung haben, um teilnehmen zu können?

Eine OE-Ausbildung ist von Vorteil, aber kein Must.

Erfahrung in organisationsentwicklerischen Themen ist aber eine Voraussetzung, um im Programm auf fortgeschrittenem Niveau mitarbeiten zu können.Diese Erfahrung kann auch in einer strategischen oder operativen Rolle gewonnen worden sein. Grundlagen des systemischen Denkens setzen wir voraus. Diese kann man sich auch anlesen. Wir geben die Literatur dazu an.

Wer sind eigentlich diese Gastgeberinnen?

Wir sind ein Kreis erfahrener Organisationsberaterinnen mit unterschiedlichen Karrieren, Expertisen und Branchenerfahrungen. Wir beschäftigen uns mit gesellschaftlichen Themen, entwickeln uns stetig weiter und setzen uns mit uns und unserer Profession auseinander.

Wir alle hätten JUNO an einem Punkt in unserer Berufsbiografie brauchen können und sind dankbar für die Gemeinschaftserfahrung, die wir jetzt miteinander machen. Uns verbindet der Wunsch, dass Frauen in der Beratung sich verbinden, gegenseitig stärken und noch wirkungsvoller arbeiten können.

Das JUNO-Programm haben wir gemeinsam entwickelt.

Impliziert «Masterclass» nicht eine Hierarchie, die für «Communitybuilding» eigentlich hinderlich ist?

In einer wohlwollenden und lernfreudigen Community geht es darum, Wissen und Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Gastgeberinnen und Gastreferentinnen haben ihre Spezialgebiete und viel Erfahrung. Die Teilnehmerinnen bringen ihr Knowhow und ihre Erfahrung ebenfalls mit.

Wir bauen das Programm so auf, dass wir miteinander und voneinander lernen und uns sowie unsere Profession in Resonanz mit wichtigen gesellschaftlichen Themen weiterentwickeln können.

Wie setzt sich der Kreis der Gastreferentinnen zusammen?

Die Gastreferentinnen sind ausgewählte Expertinnen aus dem DACH-Raum, die sich für die Transformation von Arbeit und Gesellschaft engagieren und mit uns über ihre Spezialgebiete sprechen. Ihre Online-Impulse beziehen wir systematisch in die Arbeit in den Präsenz- Modulen mit ein.

Die meisten sind neben der Beratungstätigkeit auch als Autorinnen tätig. Einige von ihnen haben wir vor JUNO bereits persönlich gekannt. Andere wollten wir schon lange einmal kennenlernen :-)

Warum ist JUNO nur für Frauen?

Es gibt in Management und Beratung einen Gendergap auf strategischer Ebene. Also dort wo die Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Arbeitswelt geschaffen werden.

Wir finden, wir sollten es uns nicht leisten, auf Frauenperspektiven im Management und in der Beratung zu verzichten. Sie sollten zumindest gleichwertig einfliessen, so wie die Perspektiven aller Personengruppen, die bisher in der Arbeitswelt und Gesellschaft weniger als andere gehört werden.

Deshalb konzentrieren wir uns jetzt darauf, Organisationsberaterinnen zu stärken.

Du hast noch weitere Fragen?

 

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